Abo-Aktion

  

Diesmal verfasse ich den Leit-Kommentar in eigener Sache. Denn der Sommer ist in vollem Gange und damit ist es auch Zeit für das PZ-Abo. Das Abonnement spielt nämlich auch bei der PZ im Zeitschriften-Vertriebsmix eine tragende Rolle. Mehr noch: Das Abo ist für uns ein wichtiger Gradmesser für die Leserbindung und damit unser direkter Draht zu Ihnen, liebe Leserinnen und Leser. Darüber hinaus verändert sich durch die fortschreitende Digitalisierung das Kommunikations- und Mediennutzungsverhalten immer stärker. Dem wollen wir Rechnung tragen. Wir werden daher heuer im Sommer nicht unsere Abo-Mannschaft von Haus zu Haus schicken, sondern liefern Ihnen den Abo-Erlagschein bequem mit der Zeitung direkt ins Haus. Das hat den Vorteil, dass Sie sich um das Abo kümmern können, sobald Sie ein paar freie Minuten haben. 

 

Für  uns ist das Abo natürlich auch eine kleine finanzielle Unterstützung, aber noch vielmehr die Honorierung unserer Arbeit. Das ist uns um ein Vielfaches wichtiger und letztlich ein konkreter Beitrag zu mehr Pressefreiheit. Wie wichtig gerade die Pressefreiheit ist, habe ich bereits im Kommentar der letzten Ausgabe ausführlich dargelegt. Unsere Arbeit ist aufreibend und fordernd, aber ungemein erfüllend. Unser schönster Lohn ist aber Ihre ganz persönliche Wertschätzung, die Sie in Form der Erneuerung des PZ-Abonnements zum Ausdruck bringen können. Wir würden uns darüber sehr freuen und garantieren Ihnen, dass wir uns auch weiterhin mächtig in den Dienst der Sache stellen werden. 

 

Denn die PZ gibt es mittlerweile seit über 30 Jahren. Sie hat viele Höhen, aber auch Tiefen, erlebt. Das hat uns geprägt und eine sehr kompakte Leserbindung aufgebaut. Daran wollen wir auch künftig festhalten. Sie als Leser sind unsere wichtigste Bezugsquelle. In jeder Hinsicht! Die Vielzahl an neuen Kommunikationskanälen macht eine starke Zeitung gerade in einem Tal wie das Pustertal unbedingt notwendig. In dieser Hinsicht wollen wir Konstanz und Kontinuität bieten. Denn Sie sollen sich auf uns auch weiterhin verlassen können. Wir möchten – dank Ihrer Unterstützung – weiterhin kritische Töne anschlagen, die etwas anderen Geschichten bringen und vor allem Pluralität garantieren. Denn die Vielfalt der medialen Information ist unerlässlich für so vieles in unserer modernen Gesellschaft. 

 

In diesem Sinne bitte ich Sie um Ihre Unterstützung. Denn nur gemeinsam mit Ihnen sichern wir weiterhin unsere Daseinsberechtigung. Denn schon der französische Feldherr und Kaiser Napoleon Bonaparte I. fürchtete „wenige feindselige Zeitungen mehr als tausend Bajonette“. Das ist die Bestätigung für die Wichtigkeit von unabhängigem und kritischem Journalismus. Daran möchte ich mit dem gesamten PZ-Team auch weiterhin festhalten. Daher danke ich Ihnen schon im Voraus für Ihre wertvolle Unterstützung.

 

                    

Reinhard Weger

 

 

 

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