Vor kurzem trafen sich die Bezirksfunktionäre der Pustertaler Freiheitlichen zur obligaten Sitzung. Dabei wurde fixiert, dass die Partei neue Statuten erhalten soll, wie Bezirksobmann Lois Taibon aufzeigte. Damit will die Partei die Nachwehen der Politpensionen abschütteln und sich wieder als frische Kontrollkraft in Stellung bringen. In den Statuten soll aber auch festgeschrieben werden, wer die politischen Kontrolleure selbst kontrollieren soll. Das braucht es heutzutage in der Politik ganz einfach. Kritisiert wurden auch die Auswirkungen der geplanten Sanitätsreform. „Völlig unverständlich ist die Aushöhlung der Dienste an den peripheren Krankenhäusern, wie dies in Innichen bereits geschehen ist. Die Geburtenstation wird einer Einrichtung weichen, in der unter anderem traditionelle chinesische Medizin anbieten wird“, so Taibon. Mit der Tradition kann Taibon ja etwas anfangen, mit den Chinesen etwas weniger.          

rewe

 

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